Fernstudium Anbieter im Test: Alle Hochschulen im Überblick
TL;DR
Über 30 staatlich anerkannte Hochschulen wurden nach sieben Kriterien geprüft. Die IU Internationale Hochschule überzeugt im Gesamtranking durch das größte Kursangebot und die stärkste digitale Infrastruktur. Die FernUniversität in Hagen bleibt die günstigste Option für alle, die auf den Preis achten. Welcher Anbieter zu dir passt, entscheidet sich vor allem an Fachbereich, verfügbarem Budget und persönlicher Lernstruktur.
- Die wichtigsten Anbieter im Überblick
- Top-Anbieter im direkten Vergleich
- IU Internationale Hochschule
- FernUniversität in Hagen
- FOM Hochschule
- SRH Fernhochschule
- Wilhelm Büchner Hochschule
- Weitere geprüfte Anbieter
- So bewertet fernstudiumtest.com
- Welcher Anbieter passt zu dir?
- Staatlich oder privat?
- Häufige Fehler bei der Anbieterwahl
- Zum Ratgeber
Die wichtigsten Fernstudium-Anbieter im Überblick
Wer ein Fernstudium beginnen möchte, steht schnell vor einem unübersichtlichen Markt: Mehr als 30 staatlich anerkannte Hochschulen bieten Fernstudiengänge in Deutschland an, dazu kommen zahlreiche Fernlehrinstitute ohne Hochschulstatus. Die folgende Übersicht konzentriert sich auf akkreditierte Hochschulen mit vollwertigen akademischen Abschlüssen.
Top-Anbieter im direkten Vergleich
Ein strukturierter Blick auf die Kennzahlen macht schnell deutlich, wo die größten Unterschiede liegen. Die nachfolgende Tabelle fasst die wichtigsten Parameter für die am häufigsten gewählten Hochschulen zusammen. Alle Bewertungen basieren auf unserem Sieben-Kriterien-Modell (Details weiter unten).
| Anbieter | Typ | Gesamtwertung | Kosten/Monat (ca.) | Studiengänge | Zielgruppe |
|---|---|---|---|---|---|
| IU Internationale Hochschule | Privat | ★★★★★ 4,8 | ab 199 € | 200+ | Breites Publikum |
| FernUniversität in Hagen | Staatlich | ★★★★☆ 4,3 | ab 30 € | 50+ | Selbstlerner, Sparer |
| FOM Hochschule | Privat | ★★★★☆ 4,1 | ab 420 € | 30+ | Berufstätige |
| SRH Fernhochschule | Privat | ★★★★☆ 4,0 | ab 299 € | 60+ | Gesundheit & Soziales |
| Wilhelm Büchner Hochschule | Privat | ★★★★☆ 3,8 | ab 249 € | 20+ | Ingenieure, Techniker |
| Hamburger Fern-Hochschule | Privat | ★★★★☆ 3,7 | ab 349 € | 30+ | Klassisches Fernstudium |
| AKAD Hochschule | Privat | ★★★★☆ 3,9 | ab 350 € | 25+ | Berufstätige |
| Euro-FH | Privat | ★★★★☆ 3,8 | ab 280 € | 20+ | Wirtschaft & Management |
IU Internationale Hochschule: Unser Testsieger▼
ab 299 €/Monat (Master)
Gemessen an Studierendenzahl, Kursangebot und Investitionen in digitale Infrastruktur ist die IU heute die größte private Hochschule Deutschlands. Das Modell funktioniert vollständig online: kein Präsenzzwang, flexible Prüfungsanmeldung und ein breites Netz an Selbstlernmaterialien. Wer ein Studium ohne feste Semesterstruktur und mit klaren Lernpfaden sucht, findet hier eines der ausgefeiltesten Konzepte am Markt.
- Über 200 Bachelor-, Master- und MBA-Programme
- Vollständig onlinebasiert, kein Präsenzzwang
- Anerkannte Akkreditierung (FIBAA, systemakkreditiert)
- Duales Studium und Vollzeitstudium ebenfalls möglich
- Günstige Einstiegspreise, besonders für Bachelorstudiengänge
- Intensive Betreuung via App, Chat und Online-Tutorien
- Wenig Campusleben und physische Gemeinschaft
- Qualität der Betreuung variiert je nach Studiengang
- Marketingkommunikation teils aggressiv
- Einige Masterabschlüsse ohne internationale Reputation
Das Bewertungssystem der IU basiert auf einem modularen Aufbau: Studierende können Tempo und Reihenfolge der Module selbst bestimmen, Prüfungen individuell anmelden und Pausen einlegen. Diese Flexibilität ist besonders für Berufstätige attraktiv, die keine feste Semesterbindung wollen.
Kritisch zu sehen ist der schnelle Wachstumskurs: Einige Fachbereiche haben in Bewertungsportalen Hinweise auf unregelmäßige Betreuungsqualität gesammelt. Das betrifft vor allem neuere Masterstudiengänge mit kleinen Studierendenzahlen. In etablierten Bachelor-Programmen (BWL, Wirtschaftspsychologie, Informatik) ist das Niveau konsistent hoch.
Studienangebot im Detail
- Wirtschaft und Management: BWL, International Management, Marketing, E-Commerce, Steuerrecht
- Informatik und Technik: Informatik, Data Science, Künstliche Intelligenz, Cybersecurity
- Psychologie und Soziales: Psychologie, Soziale Arbeit, Pädagogik
- Gesundheit: Gesundheitsmanagement, Pflegemanagement, Sportmanagement
- Master: MBA, Master of Science in vielen Fachrichtungen, konsekutiv und weiterbildend
FernUniversität in Hagen: Die staatliche Alternative▼
Als einzige staatliche Fernuniversität Deutschlands nimmt die FernUni Hagen eine besondere Stellung ein: Sie ist erschwinglich, vollständig akkreditiert und bietet gleichzeitig echte Hochschulabschlüsse ohne das Preismodell privater Anbieter. Wer Selbstdisziplin mitbringt und mit wenig Betreuungsstruktur auskommt, findet hier das beste Preis-Leistungs-Verhältnis im gesamten Markt.
- Staatlich, kein Studienbeitrag (nur Semesterbeitrag ca. 300 €)
- Hohes akademisches Ansehen, besonders in Jura, Psychologie, Mathe
- Keine Zulassungsbeschränkung für viele Grundstudiengänge
- Sehr flexible Einschreibemodalitäten, auch für Gasthörende
- Breite Studienkombinationsmöglichkeiten durch Einzelkurswahl
- Sehr hohe Abbrecherquote (Selbstmotivation entscheidend)
- Geringe digitale Innovationsgeschwindigkeit im Vergleich zu privaten
- Betreuung weitgehend selbstorganisiert
- Präsenzprüfungen an Studienzentren verpflichtend
- Lange Regelstudienzeit durch Teilzeitmodell
Bemerkenswert ist das Modell der freien Kurseinschreibung: Statt kompletter Studiengänge können Interessierte einzelne Module belegen und Prüfungen ablegen. Das ermöglicht es Berufstätigen, gezielt Kenntnisse aufzubauen, ohne sofort ein vollständiges Studium zu committen.
Der größte Nachteil ist die geringe Betreuungsintensität. Lernmaterialien werden in Papierform zugeschickt, digitale Lernplattformen sind vorhanden, aber nicht auf dem Stand privater Konkurrenten. Wer Accountability-Strukturen und regelmäßige Rückmeldungen braucht, ist hier häufig überfordert.
FOM Hochschule: Hybrid-Studium für Berufstätige▼
Abendstudium und Wochenendblöcke machen die FOM zu einem Sonderfall: Sie ist technisch kein reines Fernstudium, kombiniert aber Präsenz und Online-Lernen so, dass Vollzeitberufstätige beides parallel bewältigen können. Mit über 30 Standorten deutschlandweit bietet sie Flexibilität durch Regionalität.
- Über 30 Studienzentren (Abend, Wochenende, Online)
- Sehr starkes Netzwerk unter Alumni und Wirtschaftspartnern
- Berufsbegleitende Konzeption seit Gründung konsequent verfolgt
- Hohe Betreuungsquote durch kleine Seminargruppen
- Bekannt in HR-Abteilungen großer Unternehmen
- Höhere Kosten als reine Fernhochschulen
- Anwesenheitspflicht bei Präsenzseminaren
- Schwerpunkt fast ausschließlich auf Wirtschaft und Recht
- Wenige rein digitale Programme ohne Präsenzpflicht
Das FOM-Modell funktioniert gut für Menschen, die nicht vollständig auf soziale Lernstrukturen verzichten wollen. Seminare finden meist abends unter der Woche oder an Samstagen statt, die Lernplattform ergänzt den Stoff digital. Besonders in der Region Rhein-Ruhr und in Norddeutschland ist das Netz besonders dicht.
SRH Fernhochschule: Spezialisiert auf Gesundheit und Soziales▼
Im Gesundheits- und Sozialwesen gibt es kaum einen Anbieter, der das Angebot der SRH Fernhochschule in Breadth und Depth übertrifft. Pflege, Psychologie, Soziale Arbeit, Gesundheitsmanagement und Ergotherapie finden sich hier in eigenständigen Studiengängen, nicht nur als Randthemen innerhalb eines breiten BWL-Katalogs.
- Spezialisiertes Angebot in Gesundheit, Pflege, Psychologie, Soziales
- Staatliche Anerkennung durch das Ministerium Baden-Württemberg
- Kompetente Studienfachberatung mit Fachpraxis-Hintergrund
- Flexible Studienformate (Vollzeit, Teilzeit, Zertifikat)
- Gute Noten in Betreuungsqualität auf unabhängigen Portalen
- Begrenzte Auswahl außerhalb des Kernfokus
- Höhere Kosten als FernUni Hagen, ähnlich wie andere Private
- Kleinere Hochschule ohne breites Alumni-Netzwerk
Besonders relevant ist die SRH für Fachkräfte, die bereits in sozialen oder medizinischen Berufen arbeiten und einen akademischen Abschluss nachholen wollen. Anrechnungsmöglichkeiten für Berufserfahrung verkürzen in vielen Fällen die nominale Studiendauer.
Wilhelm Büchner Hochschule: Ingenieurwesen aus der Tradition▼
Jahrzehntelange Erfahrung im technischen Fernstudium prägt das Profil der Wilhelm Büchner Hochschule. Gegründet aus einer Tradition technischer Fernlehre, bietet sie heute akkreditierte Bachelorstudiengänge in Ingenieurdisziplinen, die andere Fernhochschulen kaum abdecken.
- Klarer Fokus auf Ingenieur- und Technikwissenschaften
- Staatliche Anerkennung, Akkreditierung durch AQAS
- Teil der Klett-Gruppe (finanzielle Stabilität)
- Anrechnung von Berufserfahrung und Vorkenntnissen möglich
- Kleines Studienprogramm außerhalb Technik
- Digitale Infrastruktur ausbaufähig
- Weniger aktive Community als größere Anbieter
Weitere geprüfte Anbieter
Neben den fünf ausführlich besprochenen Hochschulen wurden weitere Anbieter untersucht. Alle führen staatlich anerkannte Abschlüsse, unterscheiden sich aber in Schwerpunkten, Kosten und Betreuungsmodellen erheblich.
| Anbieter | Gesamtwertung | Stärke | Kosten/Monat (ca.) |
|---|---|---|---|
| Hamburger Fern-Hochschule (HFH) | ★★★★☆ 3,7 | Breites Netz Studienzentren | ab 349 € |
| AKAD Hochschule Stuttgart | ★★★★☆ 3,9 | Langjährige Erfahrung, Wirtschaft | ab 350 € |
| Euro-FH Hamburg | ★★★★☆ 3,8 | Wirtschaft, moderate Kosten | ab 280 € |
| Hochschule Weserbergland | ★★★☆☆ 3,4 | Nischenanbieter, regional | ab 320 € |
| DIPLOMA Hochschule | ★★★☆☆ 3,5 | Breites Angebot, Studiencenternetz | ab 330 € |
| Apollon Hochschule | ★★★☆☆ 3,3 | Gesundheitswirtschaft, spezialisiert | ab 310 € |
| IFS Fernschule | ★★★☆☆ 3,2 | Zertifikatskurse, kein Hochschulabschluss | ab 100 € |
Wichtig: Anbieter ohne Hochschulakkreditierung (wie IFS oder viele Coaching-Akademien) führen zwar Zertifikate, aber keine anerkannten Bachelor- oder Mastergrade. Wer einen Abschluss für den Arbeitsmarkt anstrebt, sollte ausschließlich staatlich anerkannte Hochschulen berücksichtigen.
So bewertet fernstudiumtest.com jeden Anbieter
Bevor ein Anbieter in unser Ranking eingeht, durchläuft er eine strukturierte Prüfung nach sieben gleichgewichteten Kriterien. Jedes Kriterium wird auf einer Skala von eins bis fünf bewertet; der Gesamtscore ergibt sich als gewichtetes Mittel.
Welcher Anbieter passt zu dir?
Nicht jede Hochschule ist für jede Lebenssituation geeignet. Preis, Betreuungsbedarf, Fachgebiet und Zeitkontingent spielen alle gleichzeitig eine Rolle. Die folgenden vier Profile helfen bei der Orientierung.
Wenn Kosten die entscheidende Rolle spielen
Kein Anbieter kommt preislich an die FernUniversität in Hagen heran. Nur der Semesterbeitrag von rund 300 Euro fällt an, kein monatlicher Studienbeitrag. Voraussetzung ist ein hohes Maß an Eigenmotivation: Struktur und Betreuung sind hier deutlich reduzierter als bei privaten Anbietern. Wer damit zurechtkommt, spart über die gesamte Studienzeit mehrere tausend Euro.
Wenn maximale Flexibilität entscheidend ist
Vollständige zeitliche Unabhängigkeit bietet die IU mit ihrem asynchronen Lernmodell. Prüfungen lassen sich online absolvieren, Module in individuell gewählter Reihenfolge bearbeiten und Pausen formal einbauen. Gerade für Menschen mit unregelmäßigen Arbeitszeiten, Schichtarbeit oder häufigen Reisen ist dieses Modell kaum zu schlagen.
Wenn ein professionelles Netzwerk wichtig ist
Wer auf Kontakte zu Unternehmen, Alumni und Kommilitonen angewiesen ist, sollte die FOM Hochschule oder AKAD in Betracht ziehen. Beide arbeiten eng mit mittelständischen und großen Unternehmen zusammen; Karrieremessen, Mentoring-Programme und Netzwerkveranstaltungen sind fester Bestandteil des Modells.
Wenn eine spezifische Fachrichtung gesucht wird
Spezialisierte Felder wie Gesundheitswesen, Pflege oder Psychologie sind bei der SRH besser aufgehoben als bei generalistischen Anbietern. Ingenieure und Techniker mit Hochschulreife finden bei Wilhelm Büchner die tiefste Fachkompetenz. Wer Informatik oder Data Science auf hohem Niveau studieren möchte, ist bei der IU oder der FernUniversität in Hagen gut aufgestellt.
Staatlich oder privat: Was ist wirklich besser?
Der wichtigste Unterschied liegt nicht im Abschluss selbst, sondern im Lernmodell und im Preis. Staatliche Hochschulen bieten akademisch gleichwertige Abschlüsse zu einem Bruchteil der Kosten, setzen dafür aber mehr Eigenverantwortung voraus. Private Hochschulen investieren stärker in Service, digitale Infrastruktur und Betreuung, verlangen dafür monatliche Studiengebühren von teils mehreren hundert Euro.
| Merkmal | Staatlich (z.B. FernUni Hagen) | Privat (z.B. IU, FOM) |
|---|---|---|
| Kosten | Nur Semesterbeitrag (~300 €) | Monatlich 200–600 € |
| Betreuung | Gering, selbstorganisiert | Hoch, strukturiert |
| Akkreditierung | Staatlich, höchstes Vertrauen | Staatlich anerkannt, ebenfalls gültig |
| Ansehen | Sehr hoch bei Behörden/Forschung | Hoch in der Privatwirtschaft |
| Flexibilität | Moderat | Sehr hoch |
| Digitale Tools | Ausbaufähig | Modern, App-basiert |
| Netzwerk | Akademisch | Wirtschaftsnah |
Für Bewerbungen im öffentlichen Dienst oder bei Behörden hat ein Abschluss der FernUniversität in Hagen häufig einen symbolischen Vorteil. Im privatwirtschaftlichen Umfeld ist diese Unterscheidung kaum relevant: Was zählt, ist die Akkreditierung des Abschlusses, nicht die Art der Trägerschaft.
Entscheidend ist nicht staatlich oder privat, sondern ob der Studiengang akkreditiert ist. Frag vor der Anmeldung explizit nach der Programmakkreditierung oder der institutionellen Systemakkreditierung. Beide sind arbeitsmarktrelevant.
Häufige Fehler bei der Anbieterwahl
Viele Studienabbrüche hätten vermieden werden können, wenn die Hochschulwahl sorgfältiger getroffen worden wäre. Die häufigsten Fehler betreffen nicht die inhaltliche Seite, sondern praktische und strukturelle Fehleinschätzungen.
- Nur auf den Preis achten: Wer ausschließlich den günstigen Anbieter wählt und wenig Betreuungsstruktur verträgt, hat eine deutlich höhere Abbruchwahrscheinlichkeit. Gesamtkosten inkl. Abbrecherrisiko müssen eingerechnet werden.
- Akkreditierung nicht prüfen: Nicht jedes Institut, das „Hochschule“ im Namen trägt, ist staatlich anerkannt. Immer die Akkreditierungsdatenbank des Akkreditierungsrates prüfen.
- Zeiteinsatz unterschätzen: Realistisch kalkulieren heißt 15 bis 20 Stunden pro Woche für ein vollzeitäquivalentes Teilzeitstudium. Wer das mit einem 50-Stunden-Job kombinieren will, gerät zwangsläufig in Konflikte.
- Fachbereichsfokus ignorieren: Nicht jeder Anbieter deckt alle Disziplinen gleich gut ab. Psychologie bei einem reinen BWL-Anbieter zu studieren führt zu inhaltlichen Qualitätsverlusten.
- Testberichte nicht lesen: Unabhängige Plattformen wie StudyCheck oder Trustpilot geben konkrete Hinweise auf Probleme mit Prüfungsverwaltung, Materialqualität und Reaktionszeiten.
- Fehlender Plan B: Wer keine Zulassungsvoraussetzungen für eine Hochschule erfüllt, braucht Alternativen. Manche Anbieter nehmen Studierende ohne Abitur über Eingangsprüfungen auf.
Häufige Fragen zu Fernstudium-Anbietern
Unser Redaktionsteam prüft Fernstudium-Anbieter nach einem unabhängigen, sieben Kriterien umfassenden Bewertungsrahmen. Kein Anbieter zahlt für eine bessere Bewertung. Wir finanzieren uns über Affiliate-Provisionen bei Vertragsabschlüssen.